leerPROGRAMM VESAKH-FEST 2016 (Änderungen vorbehalten)

leerVortragszelt VortragszeltleerMeditationszelt MeditationszeltleerAmphitheater Amphitheater

Samstag 21. Mai 2016

  14.00 Eröffnung, Lotus-Chor, Soka Gakkai; Christian Böhner, Buddhistisches Zentrum Hamburg der Karma Kagyü Linie
  14:30 Die drei stets zu Praktizierenden, Lobpreis von Nagarjuna Geshe Pema Samten, Tibetisches Zentrum
  14:30 Zazen-Meditation in Stille, Norbert Rindô Hämmerle, Zengemeinschaft des Stillen Wassers
  15:00 Tara Rogpka, Stephan Storm, Theksum Tashi Chöling
  15:00 Gesang voller Freude, Lotus-Chor, Soka Gakkai
  15:15 Dankbarkeit – Geleitete Meditation, Monika Harlos, Buddhistisches Stadt-Zentrum Hamburg Liebe – Kraft – Weisheit
  15:45 Warum Buddhisten glücklicher sind, Marcel Hastenteufel, Buddhistisches Zentrum Hamburg der Karma Kagyü Linie Buddha verstand seine Lehre als logisch nachvollziehbaren Weg zu dauerhaftem Glück mit Meditation als praktischem Mittel. Freude, Furchtlosigkeit und Mitgefühl drücken nach buddhistischer Überzeugung unseren natürlichen Geisteszustand aus, der allerdings ohne Übung nur in besonderen Augenblicken erlebt wird. Meditation ermöglicht es, dieses Erleben immer weiter auszudehnen, und eignet sich auch für viel beschäftigte Großstadtmenschen.
  16:00 Meditation zur Entspannung - Eine kurze Atemmeditation, Kelsang Parchin, Kadampa Meditationszentrum Hamburg Wenn die Turbulenz unserer geistigen Geschäftigkeit nachlässt und unser Geist still wird, entstehen Glück und Zufriedenheit ganz natürlich aus unserem Innern.
  16:30 Bedeutung und Praxis der Meditation, Geshe Pema Samten, Tibetisches ZentrumDer tibetische Meditationsmeister und Lehrer im Tibetischen Zentrum, Geshe Pema Samten, erläutert die Bedeutung und Praxis von Meditation und stellt sie alltagsnah dar.
  16:45 Einführung in die traditionelle Zen-Meditation, Christine Dohler, Daishin Zen Was bedeutet „Sitzen in Kraft und Stille“ und wie wirkt sich die regelmäßige Zen-Praxis auf den Alltag aus? Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung sitzen wir gemeinsam in Stille und machen die Erfahrung der kraftvollen Zen-Meditation in der Gruppe. Angeleitet wird die Meditation von einer Dharma-Schülerin des deutschen Zen-Meisters Hinnerk Syobu Polenski des Daishin Zen.
  17:00 "Heilende Klänge“ – Klangharmonien gespielt auf einer Caisa Handpan, Diana Wenck
  17:30 3-Lichter-Meditation, Michaela Hastenteufel, Buddhistisches Zentrum Hamburg der Karma Kagyü Linie Auf Deutsch geleitete Meditation, die auch gut für Einsteiger geeignet ist.
  18:00 Japanische Trommel-Performance, Tengu Daiko
  18:00 Siddha Singers Reloaded, Gesangworkshop, Kristina Bischoff
  18:15 Nam Myoho Renge Kyo, Herr Hiroaki Sasaki: Soka Gakkai / Nichiren-Buddhismus „Myoho renge kyo“ ist der Titel des Lotos-Sutra.“ Nam myoho renge kyo“ bezeichnet das wahre Wesen des Lebens, das das gesamte Universum durchdringt und das Leben aller Menschen verbindet.

Sonntag 22. Mai 2016

  Vortragszelt 11:00 Umdenkprozesse – Gemeinsam reifen für eine Welt, die uns braucht,
Annette Hecker, Buddhistisches Stadt-Zentrum Hamburg Liebe – Kraft – Weisheit Dem Buddhistischen Stadt-Zentrum Liebe – Kraft – Weisheit liegt die Entwicklung und Gestaltung eines engagierten und zeitgemäße Buddhismus am Herzen. Es geht nicht nur darum, individuelles Leid zu verstehen und zu überwinden, sondern auch darum, dessen Zusammenhänge mit ökologischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Verwerfungen und Umbrüchen zu erforschen und nach deren Ursachen zu fragen. Seit 2014 läuft dazu eine Vortragsreihe im Zentrum, im September 2016 findet die Tagung „Freiheit und Verantwortung – selber denken und handeln“ statt.
  11:00 Dāna-Gabe, Ayya Vimala, Buddhistische Gesellschaft Hamburg
  Vortragszelt 11:45 Geben als Geistestraining, Jinavaro Raimund Hopf, Buddhistische Gesellschaft HamburgDāna, also „Geben“ ist sowohl in der ursprünglichen Lehre des Buddha, als auch im späteren Buddhismus die erste Geistespraxis für alle, die den Weg zum Erwachen betreten. Während diese Einstellung der Großzügigkeit in traditionellen buddhistischen Ländern weit verbreitet ist, sind wir im Westen eher an Meditationstechniken interessiert und wissen wenig über die Wirkung unserer Lebensweise auf die Meditation. Dieser Vortrag möchte aufzeigen, wie Geben und Abgeben einerseits glücklich machen und andererseits die Fähigkeit des Aufgebens und Loslassens fördert – eine Geistesqualität, die zum letztendlichen Ziel der Befreiung führt.
  11:45 Liebende-Güte-Meditation, Astrid Jacobsen, Rigpa-Zentrum Hamburg
  12:00 Shaolin-Vorführung, Kinder und Jugendliche vom Nan-Shaolin-KampfkunstzentrumKinder und Jugendliche des Süd-Shaolin Zentrums Hamburg und des Brecht-Kollegs der Brecht-Schule Hamburg zwischen fünf und 13 Jahren führen Shaolin-KungFu-Übungen vor.
  12:30 Traditionelle japanische Tee-Zeremonie, Britta Dojin Abel und Verena Chi Ka Förderer, Daishin ZenWie kann man durch Teetrinken Achtsamkeit üben? Während einer angeleiteten Tee-Zeremonie erfahren Sie, warum diese Übung Bestandteil der Zen-Klöster in Japan ist und erhalten selber die Möglichkeit, die Erfahrung des zeremoniellen Tee-Trinkens zu erleben. Angeleitet wird die Zeremonie von Dharma-Schülerinnen des deutschen Zen-Meisters Hinnerk Syobu Polenski des Daishin Zen.
  Vortragszelt 13:00 Zen und Emotion, Sung-Yon Lee, Kwan Um Zen Schule Deutschland
  13:30 Stille Sitzmeditation – Eine Einführung in Dzogchen sem-dé, Ngakpa Dewang Pamo, Aro gTér, Nyingma-Tradition Ngakma Déwang Pamo gibt eine Einführung in die Methoden der stillen Sitzmeditation des Dzogchen sem-dé. Dzogchen befasst sich mit der fundamentalen Erfahrung unseres Menschseins auf der essentiellen Ebene unserer Wahrnehmung – der alltäglichen Magie, genau das zu sein, was wir sind.
  Vortragszelt 13:45 Was ist Meditation?, Kelsang Parchin, Kadampa Meditationszentrum Hamburg Der Zweck der Meditation besteht darin, unseren Geist ruhig und friedvoll werden zu lassen. Wenn unser Geist friedvoll ist, werden wir frei von Sorgen und geistigem Unbehagen sein und erleben somit wahres Glück.
  14:00 Shaolin-Vorführung, Kinder und Jugendliche vom Nan-Shaolin-KampfkunstzentrumKinder und Jugendliche des Süd-Shaolin Zentrums Hamburg und des Brecht-Kollegs der Brecht-Schule Hamburg zwischen fünf und 13 Jahren führen Shaolin-KungFu-Übungen vor.
  14:15 Chenrezig-Puja, Lama Dawa, Theksum Tashi Chöling
  Vortragszelt 14:30 Der Gesang der eulenköpfigen Dakini, Ngakma Déwang Pamo, Aro gTér, Nyingma-Tradition Die Eulen-Grundsätze beinhalten eine Dzogchen-Sicht auf die profunde, innere Bedeutung der fünf Grundsätze der Sutras. Ngakma Déwang Pamo gibt einen Kommentar zu jedem der Grundsätze und beleuchtet diese im Kontext unseres Alltagslebens aus der Perspektive des Dzogchen.
  15:00 Taikoon – Progressive Taiko Drumming
  15:30 Dāna-Meditation, Ayya Vimala, Buddhistische Gesellschaft Hamburg „Dāna“ bedeutet im weitesten Sinne „Geben“. Die deutschsprachige Nonne Ayya Vimala macht in der geleiteten Meditation auf die verschiedenen Aspekte von Dāna aufmerksam macht. Der Begriff Dāna soll so aus seinem "theoretischen Olymp" geholt werden und durch Körper und Geist der Meditierenden ziehen. Zu Dāna gehört unter anderem das Bewusstsein, dass nur der geben kann, der etwas zu geben hat. Geben erzeugt Freude, die einen auch durch schwierige Situationen begleiten kann.
  15:45 Dorje Tsigdun – Siebenzeiliges Lied zum Mitsingen, Ngakma Déwang Pamo, Aro gTér, Nyingma-Tradition
  Vortragszelt 16:00 Podiumsdiskussion: Wie können Religionen zu Frieden und Freiheit in der Welt beitragen? Mit Bischöfin Kirsten Fehrs, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland; Dr. Mustafa Yoldas Vorsitzender der Schura – Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg und Dr. Carola Roloff, Leitende Wissenschaftlerin im Bereich Buddhismus an der Akademie der Weltreligionen (Universität Hamburg) und buddhistische Nonne. Moderation: Nils Clausen. Mit Gedenkzeremonie für Verstorbene im Anschluss.

Laufende Angebote - Dauer Highlights

      Gebetsfahnen drucken, Jigme Kunsangling
      Angebote auf der Wiese (bei gutem Wetter):
      Qi Gong (Samstagvormittag), Norbert Rindô Hämmerle, Zengemeinschaft des Stillen Wassers
      Geh-Meditation (Samstagnachmittag), Norbert Rindô Hämmerle, Zengemeinschaft des Stillen Wassers