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| Veranstaltet wurde die Feier von einem guten Dutzend buddhistischer Gruppen und Zentren aus der Hansestadt. Alle großen Strömungen des Buddhismus waren vertreten. Auch die meisten Vorträge wurden von buddhistischen Lehrerinnen und Lehrern aus Hamburg gehalten. Sie repräsentierten damit das lebendige buddhistische Leben, welches hier in den letzten Jahrzehnten entstanden und gewachsen ist. | ![]() |
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| Oliver Petersen (links) dient Geshe Pema Samten (rechts) vom Tibetischen Zentrum in Berne als Dolmetscher. |
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Rituelle Höhepunkte der Veranstaltung waren die Rezitation der Buddhaverehrung bei der Eröffnungszeremonie durch tibetische Lamas sowie eine Friedenszeremonie der großen vietnamesischen Gemeinde, die von Nonnen und Novizinnen angeführt wurde.
Sie war ein Geschenk eines einst selbst vom Krieg überzogenen Volkes an die Hamburger und klang mit einer Rezitation des Herz-Sutras aus.
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Das erfolgreiche Ereignis soll im folgenden Jahr wieder stattfinden. Es wird dann unter dem Motto Hundert Jahre Buddhismus in Hamburg" an die erste buddhistische Vereinigung erinnern, die im Jahre 1906 von deutschen Intellektuellen an der Waterkant gegründet wurde. |
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